14.03.2017

Trauer um ehemalige Mitarbeiter

Cornelia Jokl und Luer Trauzold verstorben


Das Institut Dr. Nowak trauert um

 

Cornelia Elisabeth Jokl (geb. Popescu)

* 7.12.1937 in Bukarest     † 6.3.2017 in Bremen

 

 

Frau Jokl ist von 1979 bis zu Ihrem Ruhestand 1999 als Mitarbeitern des Instituts Dr. Nowak tätig gewesen. Sie gehörte in den Jahren des Aufbaus des Instituts zu den ersten Mitarbeitern überhaupt und hat mit Ihrem leidenschaftlichen Engagement als Laborleiterin über zwei Jahrzehnte maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung des Instituts gehabt. Aufgrund Ihrer vorbildlichen Arbeitseinstellung und Hingabe hat Sie das Qualitätsbewußtsein des Instituts und seiner Mitarbeiter nachhaltig geprägt.

 

Frau Jokl hat in Ihrem Geburtsland Rumänien Chemie studiert und ist vor Ihrer Übersiedlung nach Deutschland im Jahr 1977 in Bukarest in der chemischen Forschung tätig gewesen.

 

Auch nach Eintritt in den Ruhestand sind die engen freundschaftlichen Beziehungen zum Institut Dr. Nowak, zu seinen Mitarbeitern und vor allem zur Familie Nowak bestehen geblieben.

 

Unser Mitgefühl gilt Ihrem Ehemann Michael. Dumnezeu sa o odihneasca !

 

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Wir haben ebenfalls die traurige Nachricht über den Tod unseres ehemaligen Kollegen

 

Luer Trauzold
* 10.5.1951 in Eisenach     † 13.3.2017 in Oldenburg

 

erhalten.

 

Herr Trauzold hat 30 Jahre als technischer Außendienstmitarbeiter (Probenehmer) für unser Institut gearbeitet und damit den Aufbau der Abteilung Probenahme über drei Jahrzehnte aktiv mitgestaltet. Seinem unermüdlichen und treuen Einsatz -unabhängig von Zeit, Ort und Witterungsbedingungen- ist es zu verdanken, dass sich die Abteilung Probenahme zu einer tragenden Säule des Instituts entwickelt hat.

 

Herr Trauzold dürfte vielen unserer Kunden im Norddeutschen Raum durch seine jahrzehntelange Außendiensttätigkeit bekannt sein.

 

Herr Trauzold ist erst im Herbst 2016 mit seinem 30 jährigen Dienstjubiläum in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Nur zwei Monate zuvor hat er die Diagnose einer schweren Krankheit erhalten. Seinen aufopferungsvollen und mutigen Kampf gegen die Krankheit hat er nach nur wenigen Monaten verloren. Ein langer, wohlverdienter Ruhestand, den wir ihm von ganzem Herzen gewünscht haben, ist ihm somit bedauernswerter Weise verwehrt geblieben.

 

Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Ursula und seiner Stieffamilie.

 

 

Wir werden unsere beiden verstorbenen Kollegen und Freunde stets in guter Erinnerung behalten.


 

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